Ballettaufführung - Die blaue Stunde

Eine Inszenierung der Ballett- und Gymnastikschule SPIETH als Kombination von Ballett und Film

Premiere am 26. November 2010 um 18.00 Uhr in der Stadthalle Plochingen.

Weitere Aufführungen am 17. Dezember 18.00 Uhr und am 18. Dezember um 18.00 Uhr in der Stadthalle Göppingen.

Karten gibt es ab sofort bei EasyTicket:

  • online unter www.easyticket.de,
  • per Telefon unter 0711 / 2 555 555
  • sowie bei allen bekannten EasyTicket Vorverkaufsstellen

Schüler: erhalten nach Vorlage eines entsprechenden Ausweises eine Ermäßigung.
Kinder bis einschließlich 6 Jahre sind frei, haben jedoch keinen Sitzplatzanspruch.

 

Die Geschichte

In der "blauen Stunde", der Stunde der Dämmerung, trifft Clara auf dem Weihnachtsmarkt auf den jungen Daniel und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Wenig später schenkt ihr ein geheimnisvoller Alter ein zerfleddertes, unansehnliches Buch, das jedoch ganz besondere Eigenschaften besitzt: Als Clara darin blättert, erscheint der berühmte Ballettmeister Jean-Georges Noverre, tritt aus dem Buch heraus und nimmt Clara an die Hand. Plötzlich findet sie sich in der zauberhaften Welt des Balletts wieder und begegnet Figuren aus "Schwanensee", "Giselle", und "Dornröschen". In der Gestalt des Märchenprinzen kreuzt dabei auch immer wieder Daniel ihre Wege. Schließlich errettet sie ihn aus großer Gefahr, doch gerade als sie sich in die Arme sinken, bricht der Zauber, und Clara wird wieder in ihr reales Leben zurückgeworfen.  Wenig später jedoch treffen die beiden bei einem Fest erneut aufeinander - und natürlich kommt es auch in der realen Welt zu einem Happy End ...

"Die blaue Stunde" ist ein zauberhaftes Märchen für Groß und Klein, das sein Publikum in die wunderbare Welt des Tanzes entführt und - verbunden mit filmischen Elementen - die berühmtesten Szenen der großen klassischen Handlungsballette zitiert.

Die Entstehung

In eineinhalb Jahren übte Ballettpädagogin Nicole Bühler "Die blaue Stunde" mit 150 Tänzerinnen und Tänzern der Ballettschule Spieth ein. Umrahmt werden die Ballettszenen durch Filmsequenzen, die an historischen Drehorten gefilmt wurden, zum Beispiel auf Münchens altem nördlichem Friedhof Arcisstraße, auf der Burg Esslingen oder in Esslingens Klein-Venedig am Stadtarchiv . So beweisen die Darsteller neben ihrem tänzerischen Können auf der Bühne auch ihr schauspielerisches Talent vor der Kamera, die von Petro Rigos von den Krakenfischer Studios aus Aichwald geführt wurde.

Wie immer bei Aufführungen der Ballettschule Spieth wurde ein großer Teil der Kostüme unter der Leitung von und mit Suse Spieth von engagierten Müttern selbst angefertigt.

Choreographie und Inszenierung: Nicole Bühler